Von bösen Göttern und ängstlichen Affen

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Achtung. Kurz nach dem Verfassen dieser kleinen Meditation wurde mir auf schmerzliche Art bewusst, dass ihr Inhalt sehr verstörend sein kann. Das Bewusstsein über das Muster, über das ich hier schreibe, ist ein Werkzeug, das verwendet werden kann, um das Leben Aller zu verbessern. Oder um das Leben des Lesers sehr dunkel zu machen. Die Entscheidung liegt bei dem Leser selbst. Ich möchte vorab anfügen, dass es eine Auflösung zu diesem Muster gibt. Ich sprach sie allerdings nicht direkt aus, da ich eigenes Denken anregen wollte. Sie ist allerdings über den gesamten Text verstreut. Ich biete auch an, dass du mir eine email schreiben und mir persönlich Fragen stellen kannst. Mehr dazu später.
Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Die Polizeisirenen heulten die ganze Nacht. Gegen Mitternacht wurden sie von Helikopter-Brummen unterstützt. Doch sie waren nicht das Einzige, das die Menschen in Wien in der Nacht auf den 2. November 2020 wach hielt.

Um etwa 8»15 eröffnete mindestens ein Mann das Feuer auf Zivilisten in der Innenstadt. Die Polizei war schnell vor Ort. Drei Menschen tot. Mehrere schwer verletzt. Die Tat wird islamistischem Extremismus zugeschrieben.

Wien kennt diese Art von Vorfällen nicht sehr gut. Auch, wenn rechtslastige Politiker ständig davon reden: Terroranschläge sind selten.

Um so größer war der Effekt dieser einen Tat.
Am Vortag empörte sich Wien noch über den neuen covid-19 Lockdown.
Am folgenden Tag freuten sich viele, nun vermehrt zuhause zu bleiben.

Was bewegt Menschen zu derartigen Taten? Wieso töten Menschen? Handelt es sich einfach um böse Menschen? Monster?

Die Monster

2020 wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen. covid-19 hat die Welt verändert und wird es weiterhin tun.

Zunächst verdrehten viele noch die Augen, als von einem Virus die Rede war. Nur Panikmache. So wie beim Rinderwahnsinn, der Vogelgrippe und dem Ziegenhusten auch.

Dann wurde die erste Quarantäne einberufen. Die ersten Menschen begannen die Supermärkte leerzuräumen. Wenn es denn nur Panikmache war, begann sie zu funktionieren. Social Media füllte sich stetig mit Fotos von leeren Marktregalen. Umso mehr die Menschen diese Bilder sahen, desto mehr stürmten die Märkte.

Bilder von solidarisch vom Balkon singenden Italienern inspirierten uns. In Wien musste man aber schnell feststellen, dass Ghettoblaster sich besser durchsetzten. Ein begnadeter Sänger wurde bekannt durch die Reaktion seiner Nachbarin: „Ruhe! So sche is des ned!“

Trotz der frustrierten Stimmung kooperierten die Meisten jedoch. Der generelle Konsensus war: Zusammenhalten, Mitgefühl zeigen.
Wir erlebten Geschichte. Ein Krieg, dessen Schlachtfeld auf der eigenen Couch ausgetragen werden musste. Schmerzhaft, aber ein verhältnismäßig guter Deal.

Die Wiener waren dennoch sehr erleichtert, sich nach der Quarantäne wieder mit anderen Menschen treffen zu können. Zurecht. Der Homo sapiens ist eine durch und durch soziale Spezies. Wir brauchen andere Menschen und Lebewesen, um glücklich zu sein.

Doch man bemerkte auch eine zunehmende Frustration über Masken und nicht eingehaltenen Abstand.

Am 31. Oktober wurde der nächste Lockdown angekündigt. Die Stimmung der Bevölkerung war plötzlich sehr verändert. Die Maßnahmen seien falsch. Die Politik erdreiste sich, die Menschen aufzufordern, ihre Nachbarn anzuzeigen, sollten diese sich nicht an die Regeln halten. Das Wort „dramatisch“ trug die gesamte Pressekonferenz. Und auch die Koalition schien sich nicht mehr einig zu sein in ihrer Nachricht.

Mehr und mehr Menschen verkündeten publik, sie wollten sich nicht an diese Regeln halten. Das Internet versank in Frustration, Wut und bösen Scherzen über des Bundeskanzlers Ohren.

Die Monster wollten nicht mehr weggesperrt werden.
Und schon gar nicht von den Monstern.

Von bösen Göttern

Homo sapiens ist eine bemerkenswerte Spezies. Sie ist eine der wenigen, die lernte, auf zwei Beinen, und schließlich auf Rädern zu reisen. Sie ist die einzige, die Feuer einfing und zähmte. Sie baute Kathedralen für ihre Religionen: Götter und Kapital.

Um den Bau der Kathedralen zu vereinfachen, schöpfte sie Wesen in ihrem Abbild: Maschinen, Roboter, Computer und die künstliche Energie Geld.
Diese Abbilder sandte der Homo sapiens dann aus. In seinem Namen sollten sie Wissen und Ressourcen sammeln.
In seinem Namen sollten sie das nächste Feuer einfangen und zähmen.

Aus der Schöpfung wurden die Schöpfer.

Und wie sich das für echte Götter gehört, sollte auch der Homo sapiens in Reichtum leben. Über die ihm unterlegenen Spezies regierend.
Wo es früher Magie und der Zorn anderer Gottheiten war, die die Ernte ausbleiben lies, so war es nun der Homo sapiens, der das Wetter änderte.
Genau wie bei den anderen Gottheiten, waren auch die Wege des Homo sapiens unergründlich.

Die Liste der vom Aussterben gefährdeten Spezies war noch nie so kurz wie heute. Das liegt daran, dass die wütenden Götter den größten Teil der Spezies bereits ausgerottet haben.

Mit Hilfe ihrer Schöpfung, machten die Götter sich den Planeten Erde Untertan. Sie beschworen Stürme und Fluten. Verwüstung und Heuschreckenplagen. Sie erhoben die schwarz-verflüssigten Toten aus den Tiefen und verwandelten sie zum Tod der Lebenden.

Die Götter waren böse geworden.

Von verängstigten Affen

Der Homo sapiens musste allerdings auch bald bemerken, dass sein Schaffen mit Problemen einher ging.

Noch hatten die Götter keine Unsterblichkeit erlangt.

Es war diese letzte Hürde, die der Homo sapiens überwinden musste, um seine Herrschaft über die Natur zu besiegeln. Ja, über das Leben selbst.

Der Tod ist das eine Rätsel, das der Homo sapiens nie lösen konnte. Viele Geschichten wurden darum gesponnen: Von Himmel und Hölle, Wiedergeburt und Nichtigkeit.
Doch keine Geschichte konnte dem Homo sapiens nehmen, was der Tod mit sich brachte: Angst.

Ja, die bösen Götter hatten Angst vor ihrer Sterblichkeit.

Denn Sterblichkeit bedeutete etwas, das sie nicht gerne konfrontierten:
Die Götter waren keine Götter.

Aus den Abermillionen Jahren Evolution des Planeten Erde
– in den letzten 300 Tausend Jahren, einem Wimpernschlag im Universum –
erstand ein Affe.

Der Affe befreite seine Hände und fing das Feuer.
Er fand Ressourcen und lernte, sie zu verarbeiten.
Er erzählte seinen Gefährten Geschichten über Götter und Geld.
Über Rechte, Wirtschaft und Wissenschaft.
Alles, um seinem gefürchteten Tod zu entgehen.

Im immerwährenden Kampf gegen seine größte Angst, zerstörte er nicht nur den Lebensraum seiner Spezies-Familie, sondern auch seinen eigenen.
In der Angst vor dem Tod tötete er.
In der Angst vor dem Tod tötete er sich selbst.

Der Affe fällt seiner Angst zum Opfer.

Im Großen, wie im Kleinen

Angst hat also immer schon eine große Rolle gespielt für uns Menschen. Heute stimmt das mehr denn je.

Und dieses Detail bringt uns durch den vollen Kreis wieder zurück zu Terroranschlägen, Quarantäne und Kanzler-Ohren-Scherze.

Kann das denn stimmen? Haben wir mehr Angst denn je?
Tatsächlich hat die Menschheit nie zuvor in so viel Wohlstand gelebt.
Nie zuvor gab es so wenige Kriege. Nie zuvor gab es so wenige Hungerleidende. Nie zuvor starben so wenige Menschen an Krankheiten.

Und doch:
Nie zuvor waren menschliche Körper und Psyche so schwach. Nie zuvor starben so viele Menschen an Fettleibigkeit. Nie zuvor war Krieg so unsichtbar. Und nie zuvor lebten die Menschen so sehr für Ziffern.

Hier spielt die Angst eine große Rolle.

Ängste lassen sich wie mathematische Gleichungen runterbrechen. Jeder Mensch ist etwas anders. Doch am Schluss kommt die Gleichung immer zu den gleichen Ergebnissen.

Fitness Center stillen Angst:
Angst, nicht geliebt zu werden.
Angst, nicht genug zu sein.
Angst vor dem Tod.

Religionen stillen Angst:
Angst, nicht geliebt zu werden.
Angst, nicht genug zu sein.
Angst vor dem Tod.

Süchte stillen Angst:
Angst, nicht geliebt zu werden.
Angst, nicht genug zu sein.
Angst vor dem Tod.

Kriege stillen Angst:
Angst, nicht geliebt zu werden.
Angst, nicht genug zu sein.
Angst vor dem Tod.

Überfluss stillt Angst:
Angst, nicht geliebt zu werden.
Angst, nicht genug zu sein.
Angst vor dem Tod.

Unsere Ängste begleiten uns überall. Zu jedem Zeitpunkt. Niemand ist vor ihnen gefeit.
Und Ängste haben eine Eigenschaft, die sie bestärkt: Wir betrachten sie nicht gerne. Das reflektiert sich auch in unserer Gesellschaft:
Sei ein Mann!
Stell dich nicht so an!
Erwachsene weinen nicht!
Zeig nur deine Stärken. Und wenn dich jemand nach deinen Schwächen fragt, dann verwende rosaroten Slang:
„Ich bin zu perfektionistisch.“ = „Ich habe Angst, nicht genug zu sein.“

So viel Angst vor unseren Ängsten zu haben hat einen Preis.

Denn auch Angst verbreitet sich wie ein Virus. Und momentan leben wir in einer Pandemie.

Mehr ‚Social Media‘ und die Fotos darauf lässt uns mehr alleine fühlen denn je. Sehnsucht nach einem Partner bis an’s Lebensende und der dafür notwendige Traumkörper, der auf ungesündeste Arten möglichst schnell ‚erkämpft‘ wird.

Mehr Religionen: inklusive Wissenschaft, Wirtschaft und politische Fanclubs, die sich gegenseitig nicht mehr anhören wollen.

Mehr Drogensucht, Fettsucht, Zuckersucht, Kaffeesucht, Handysucht, Alkoholsucht denn je.

Mehr unsichtbarere, aber umso schädlichere Kriege zwischen Menschengruppen, die aus der Angst der Mächtigen, immer weiter auseinander getrieben werden.

Mehr gedankenloses Shopping, mehr Fressen, mehr Technologie, mehr Stauraum, mehr Kosmetika, mehr Autos, mehr Statussymbole, mehr Geld Geld Geld, mehr Followers, mehr Likes, mehr Produktivität, mehr Arbeit, mehr Leid. Leid auf Kosten der Menschen. Leid auf Kosten der Erde. Leid auf Kosten des Lebens.

Eine Pandemie der Angst, in der Politiker – eigentlich Organisatoren, nicht Celebrities – verzweifelt nach unserer Liebe, unseren Stimmen lechzen. Auch sie wollen nicht vergessen werden. Schließlich wollen sie ja die Welt retten. Dabei vergessen sie, was erfolgreiche Organisation ist: Dienlich dem Leben.

Eine Pandemie, in der Menschen auf der Straße einander anherrschen, weil sie entweder keine oder eine Maske tragen. Das sei nun metaphorisch wie aktuell physisch zu betrachten. Und auch wenn wir es nicht laut tun, so passiert es doch in unserem Kopf. Resultierend in Wut und noch mehr Angst. Denn niemandem kann man mehr trauen. Sagen ja jetzt auch die Politiker. Darum haben wir die Regeln ja. Weil niemand auf einander aufpassen will. Richtig?

Eine Pandemie der Angst in der jemand so sehr unter Todesangst leidet, dass er Schutz bei der Religion sucht, die ihm ein Leben danach verspricht. Zunächst kann das funktionieren. Der Prediger stillt unsere Angst vor dem Tod. Die Gemeinde stillt unsere Angst davor, nicht geliebt zu sein. Und Gott stillt unsere Angst, nicht genug zu sein.

Doch die schmutzige Wahrheit ist – genau wie bei Geld:
Geschichten stillen Angst. Aber Geschichten entfernen Angst nicht.

Und so folgte ein verängstigter Homo sapiens der einzigen Geschichte, die ihm die Angst vor dem Tod bisher zumindest ein bisschen stillen konnte: Allah.

Seine Angst – den Gläubigen zufolge, Gott selbst – führte ihn zu anderen seiner Spezies, welche selbst dermaßen von dieser Angst gequält werden. Gemeinsam begannen sie sich eine neue Fassung der alten Geschichte zu erzählen. Nun besiegte man den Tod nicht nur dadurch, gläubig zu sein. Man besiegte ihn auch noch besser, wenn man die Nichtgläubigen bestrafe.
Mit der Hand Gottes.

Und mit der Hand Gottes, verbreitete er noch mehr Angst.

Dieses Muster findet sich nicht nur in theistischen Religionen.
Dieses Muster findet sich in unserer Politik.
Dieses Muster findet sich in unserer Wirtschaft.
Dieses Muster findet sich in unseren Süchten.
Dieses Muster findet sich in kleinen Interaktionen auf der Straße.
Dieses Muster findet sich in unseren Freundes- und Feindeskreisen.

Dieses Muster findet sich in unserer gesamten Gesellschaft.
Immer und immer wieder.

Umso angsterfüllter ein Organismus, desto brutaler wird er und desto mehr Angst kreiert er.
Im Kleinen, wie im Großen.

Das Monster bändigen

Angst wird uns wohl nie ganz verlassen.
Und in manchen Fällen ist das auch sehr sinnvoll.
War ein Homo sapiens mit einem Säbelzahntiger konfrontiert, dann war Angst sehr angebracht.
Wird ein Homo sapiens mit offenem Waffenfeuer auf der Straße konfrontiert, dann ist Angst im Moment selbst auch sehr angebracht.

Doch wir haben es als Gesellschaft zu einem Punkt gebracht, an dem wir Angst vor einander haben.
Ohne dabei überhaupt zu bemerken, dass wir aus Angst heraus agieren.

Aus Angst, nicht geliebt zu werden, schade ich anderen Menschen, welche wiederum das Gefühl bekommen, nicht geliebt zu werden: Angst.

Aus Angst, nicht genug zu sein, schade ich anderen Menschen, welche wiederum das Gefühl bekommen, nicht genug zu sein: Angst.

Aus Angst, zu sterben, schade ich anderen Menschen, welche wiederum das Gefühl bekommen, sie könnten bald sterben: Angst.

Genau wie Terroranschläge, verbreiten auch unsere kleinen Akte der Angst nur noch mehr Angst und Zerstörung. Das geht so weit, dass jemand, der diese Ängste endlich konfrontiert, nun auch Angst vor der Angst anderer Menschen bekommt. Was natürlich das Rad nur weiter dreht.

Was also, ist nun die Antwort?

Das Monster zu töten spricht gegen alle Gesetze der Natur.
Ohne Schatten, kein Licht.

Es ist an uns, das Monster zu bändigen.

Doch dies schaffen wir nur, wenn wir dem Monster kalt in die Augen blicken. Wenn wir seine größte Stärke zu seiner größten Schwäche machen.

Die Antwort, wie so oft, findet sich im Auge des Monsters.

Du findest die Antworten, die das Leid der Menschheit und des Planeten – ja womöglich des gesamten Universums – lindern können, über diesen gesamten Text verstreut.

Du trägst die Antworten jeden Tag bei dir. Sie sind dir genauso nahe und genauso verschleiert, wie das Monster selbst.

Finden musst du sie aber selbst.

Dies ist der Punkt, wo der Rest des Internets dich auffordern würde auf irgendwelche Social Media Buttons zu drücken und einen Kommentar zu hinterlassen und dich für irgendein kostenloses ebook bei einem lästigen Newsletter anzumelden.
Das mache ich alles nicht.
Ich vertraue dir, dass du weißt, wie das Internet funktioniert.
Was ich allerdings mache:

Denkst du, du hast die Antworten entdeckt?
Hast du Fragen? Möchtest du Tips?
Ich bin für dich da. Ganz ohne Newsletter. Ganz ich.
Warum? Weil ich dich nicht non-stop bewerben, sondern echte Menschen kennenlernen will. Das inkludiert dich!
Auf meiner Webseite findest du ein Kontaktformular.
Damit kannst du mir eine freundliche email schicken.
Und ich werde deine email nach bestem Wissen und Gewissen persönlich beantworten. Ohne Autoresponder oder dergleichen.

Stell dich ruhig vor!
Lass uns unsere Gedanken austauschen.
Ich freue mich, dich kennenzulernen!

Growing Robin 🐒



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Ich stelle diesen gesamten Text – unter 3 Voraussetzungen – in die Public Domain. Das heißt, jeder darf – unter 3 Voraussetzungen – diesen Text frei kopieren und verbreiten.

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